[:de]„Schönheit ist eine der letzten Provokationen“[:]

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[:de]„Schönheit ist eine der letzten Provokationen“[:] 150 150 Biss PR

[:de]Berlin, Oktober 2017. Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht: In zehn Jahren hat Dr. Berndt Schmidt den Friedrichstadt-Palast zur meistbesuchten Bühne Berlins gemacht. Am 01. November 2017 feiert der Intendant, Geschäftsführer und Produzent in Personalunion sein zehnjähriges Dienstjubiläum.

Portrait Web_Saal_Dr. Berndt Schmidt (c) Patrick Gutsche
Am 01. November 2007 startete Dr. Berndt Schmidt am Traditionshaus Friedrichstadt-Palast in Berlin. Zehn Jahre später hat er den Ticketumsatz des Hauses zeitweise mehr als verdreifacht – und das mit nicht immer unumstrittenen Methoden: „Für mich war und ist die Nummer Sicher immer der riskantere Weg. Mich hat stets der schwierige, der unkonventionelle Weg gereizt“, so Dr. Berndt Schmidt über seine Herangehensweise. Kurz nach seinem Antritt entschied Schmidt, das geplante Stück „In achtzig Tagen um die Welt“ nicht aufführen zu lassen und brachte in weniger als acht Monaten eine komplett neue Show auf die Bühne.

Bereits im Juli 2017 wurde der Mitte 2019 auslaufende Vertrag des 53-jährigen Schmidt vorzeitig bis 2024 verlängert. „In den zehn Jahren ist mir der Friedrichstadt-Palast ans Herz gewachsen. In einem so geschichtsträchtigen Haus arbeiten zu dürfen, ist wirklich etwas Besonderes. Damit geht auch eine gewisse Verantwortung einher“, sagt Dr. Berndt Schmidt.

So scheut sich der Kulturmanager nicht vor gesellschaftspolitischen Statements, wie den jüngst Aufsehen erregenden Äußerungen zu den Wählern der AfD oder die seit Sommer 2014 geltende Nicht-Einladung von Diplomaten aus Staaten, die die Menschenrechte missachten: „Wir feiern unsere Premieren nicht mit Vertreter*innen von Ländern, die Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung unterdrücken, drangsalieren oder kriminalisieren.“

Auch mit sozialen Programmen engagiert sich Dr. Berndt Schmidt für Kulturinteressierte. 2017 etwa hat er das Projekt #PalastFürAlle ins Leben gerufen, das es finanziell Benachteiligten ermöglicht, ohne Nachweis ihrer Bedürftigkeit, ein stark rabattiertes Ticket für fünf Euro zu kaufen: „Kultur ist wichtig
für das Wohlbefinden eines Menschen, für die Zufriedenheit der Bürger und Bürgerinnen, für die Allgemeinbildung. Deswegen möchten wir allen Menschen, die Kultur erleben wollen, dies auch ermöglichen, unabhängig von ihrem Einkommen.“[:]

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