Alle an einen Tisch: Warum Spiele und Puzzles zu wahren Gesellschaftsrettern werden

Alle an einen Tisch: Warum Spiele und Puzzles zu wahren Gesellschaftsrettern werden

Alle an einen Tisch: Warum Spiele und Puzzles zu wahren Gesellschaftsrettern werden 1191 669 Das Kroko

Für unsere Kunden Schmidt Spiele und Selecta® erhalten wir als PR-Experten nicht nur einen Einblick in die Spielwarenbranche, wir beobachten auch ganz genau, was außerhalb passiert und gefragt ist. Was sind die Trends? Welche Spiele werden von der Gesellschaft tatsächlich nachgefragt? Warum kaufen Familien bestimmte Produkte? Wir sind nicht nur Außenstehende, sondern selbst auch leidenschaftliche Brett- und Kartenspieler. Jedes Spiel, welches wir von unseren Kunden erhalten, wird zunächst getestet. Warum? Weil wir nicht einfach nur Informationen weitergeben, sondern uns auch selbst auch eine Meinung bilden wollen. Denn nur so kann authentische Pressearbeit funktionieren, die Presse und Konsumenten gleichermaßen überzeugt.

Spiele und Puzzles sind längst nicht mehr nur Bestandteil der Kinderzimmer. Das Erleben einer gemeinsamen Spielepartie packt auch die Erwachsenen – und das aus jeder Gesellschaftsschicht. Und gerade jetzt, wo Familien und Wohngemeinschaften rund um die Uhr zusammen sind, bekommen Spiele und Puzzles noch einmal eine ganz neue Bedeutung. Die abendlichen Spiel- oder Puzzlepartien werden zum täglichen Highlight. Doch was macht den Hype rund um ‚Mensch ärgere Dich nicht‘, ‚Monopoly‘ und ‚Uno‘ aus? Oder ist es gar kein Hype?


Jetzt ärgere dich doch nicht

Würfel, die durch die Gegend fliegen; Spielfiguren, die ihre Runden drehen oder Karten, die für wahre Jubelschreie sorgen: Wohl kaum etwas sorgt für so viele Emotionen wie Brett-, Karten- und Würfelspiele. Diese haben teilweise nicht nur selbst eine lange Geschichte, sondern sorgen auch für generationsübergreifende Erinnerungen. Während etwa die Erfolgsgeschichte des wohl bekanntesten Gesellschaftsspiels ‚Mensch ärgere Dich nicht‘ bereits im Jahr 1914 begann, sorgen auch neu entwickelte Spiele für Begeisterung in den Wohnzimmern – und das trotz des Aufstiegs der Computerspielbranche. Doch warum ist das so?

Bei den klassischen Brett- und Kartenspielen steht das persönliche Miteinander, die Interaktion und Emotion im Fokus. Denn es macht einen großen Unterschied, ob man allein vor einem elektronischen Gerät sitzt oder gemeinsam mit Freunden oder der Familie die Welt von Catan entdeckt. Gleichzeitig stellen analoge Spiele eine Art „Auszeit“ oder auch – digital detox – in unserer schnelllebigen Zeit dar.

Insbesondere in unruhigen Zeiten, geprägt von politischer und sozialer Instabilität, zeigen Brett- und Kartenspiele worauf es ankommt: Zusammenhalt, Familie aber auch Liebe. Denn gemeinsame Spielepartien verbinden nicht nur die Familien- oder Haushaltsmitglieder, sondern fordern sie gleichermaßen heraus. Statt nur zu würfeln und Figuren zu setzen, geht es auch darum, seine Mitspieler genau zu beobachten, zu taktieren und kommunizieren – und auch sich selbst kennenzulernen. Unterschiedliche Spielmechanismen, Aktionsmöglichkeiten und Schwierigkeitsgrade machen das klassische „Spiel“ daher zu einem aufregenden, vielseitigen und emotionsgeladenen Erlebnis, das vor keiner Gesellschaftsschicht Halt macht.


Das große Glück in kleinen Teilchen

Seinem Körper nach einem ereignisreichen und anstrengenden Tag eine Auszeit gönnen? Für viele Menschen eine tägliche Herausforderung. Denn während elektronische Geräte die Reizüberflutung meist nur noch mehr anregen, ist auch ein Spaziergang am Meer oder durch die Berge im Alltag nur sehr schwer umzusetzen. Dabei ist es so einfach, seinem Körper und Geist eine kurze Pause zu gönnen – etwa mit einem Puzzle. Diese sind längst nicht mehr ein Relikt aus Kindertagen, sondern sorgen auch bei Erwachsenen für Glückgefühle und stellen das innere Gleichgewicht wieder her. In Zeiten ständiger Erreichbarkeit und digitaler Innovationen, nutzen immer mehr Menschen das Puzzeln als eine Möglichkeit, seine Batterien wieder aufzuladen und der Welt für einen kurzen Moment zu entfliehen. Das Formen eines neuen Bildes hat jedoch nicht nur einen meditativen Effekt. Es gibt dem Gehirn Struktur, stärkt die kognitiven Fähigkeiten und schult die Konzentrationsfähigkeit. Gleichzeitig bildet das Gehirn beim Puzzeln das Glückshormon Dopamin, das bei jedem gefundenen Teil ausgeschüttet wird und gute Laune erzeugt.

Doch ein Puzzle ist mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung. Die Motive selbst sind ein Spiegelbild unserer Lebensweise. Manchmal sind die realistisch, manchmal idealisiert. Sie beschäftigen sich mit aktuellen Geschehnissen und Ereignissen, mit politischen Themen aber auch gesellschaftlichen Trends. Erfunden im 18. Jahrhundert, verraten Puzzles viel über Kultur, Kunst, Bildung aber auch Wirtschaft und Technologien des entsprechenden Jahrzehnts. Und auch sie machen vor keiner Gesellschaftsschicht halt.

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